Ektomykorrhiza
(gr. ektos = außen;
mykes
= Pilz; rhiza = Wurzel)
Bei Ektomykorrhizen umschließt ein pseudoparenchymatisches Hyphen-Geflecht eine morphologisch stark veränderte Kurzwurzel als „Pilzmantel“. In den Wurzeln dringen die Pilzhyphen interzellulär meist nur in das äußere Rindengewebe ein, wo ein charakteristisches Hyphengeflecht (Hartigsches Netz) entsteht. Die auffälligen Strukturen sind an Kurzwurzeln von Bäumen, bei Nadelbäumen (zum Beispiel Fichte, Kiefer, Lärche) und Laubbäumen (zum Beispiel Birke, Buche, Eiche) oft mit bloßem Auge sichtbar. |
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